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		<title>adorius.de - RSS-Feed</title>
		<link>http://www.adorius.de/feed.xml</link>
		<description>RSS-Feed für die letzten 12 News von adorius.de</description>
		<language>de-de</language>

		<item>
			<title>Filmportal kino.to offline - 13 Festnahmen</title>
			<description>Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat in einer international koordinierten Aktion das begehrte und bekannte Filmportal kino.to abgeschaltet und die Domain beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf kino.to wurden jahrelang Serien, Dokumentationen und Filme illegal ohne Einverständnis der Rechteinhaber verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Unter der Leitung der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) wurden von Polizeikräften Razzien in Deutschland, Frankreich, Spanien und den Niederlanden durchgeführt. Zeitgleich waren in Deutschland 250 Polizisten und Steuerfahnder, sowie 17 Datenspezialisten in 20 Wohnungen, Geschäftsräumen und Rechenzentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurden 13 Personen festgenommen. Nach einer wird noch gefahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurden mehrere Streamhoster ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/9/Filmportal_kinoto_offline_-_13_Festnahmen&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/9/Filmportal_kinoto_offline_-_13_Festnahmen</link>
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:43:38 +0200</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>App Store: Microsoft klagt gegen Apple</title>
			<description>Der Softwarekonzern Microsoft hat nun gegen seinen Konkurrenten Apple eine Klage beim amerikanischen Patentamt USPTO eingereicht. Dabei geht es um die Eintragung der Marke &quot;App Store&quot; durch Apple. Der Antrag auf Eintragung wurde von Apple bereits im Jahre 2008 gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apple bietet im sogenannten App Store eigene Anwendungen sowie Drittapplikationen für die selbst entwickelten Geräte wie das iPhone oder das iPad an. Neuerdings wird auch Software für Macintosh-Computer in einem dafür eingerichteten App Store angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund für die Klage ist, dass Microsoft der Meinung ist, der Begriff &quot;App Store&quot; wäre generisch (ein Allgemeinbegriff), also nicht schützungswürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Microsoft selbst hat für seine mobilen Windows-Geräte ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/8/App_Store_Microsoft_klagt_gegen_Apple&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/8/App_Store_Microsoft_klagt_gegen_Apple</link>
			<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 12:22:27 +0100</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>Facebook: Urheberrechtsverletzungen durch Comic-Avatare?</title>
			<description>Vor kurzem startete auf dem Social Network Facebook eine Aktion, wobei hauptsächlich europäische Facebook-Nutzer ihre Profilbilder in die einer Comic-Figur änderten. Die Aktion wurde von Portugal aus gestartet und soll bis Ende November laufen. Mittlerweile wird geschätzt, dass mehr als 190.000 Nutzer ihre Profilbilder geändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Aktion nicht schlecht gemeint ist und im Grunde gestartet wurde, um die Erinnerungen an Lieblingsfiguren der klassischen Zeichentrickfilme aus dem Kindesalter zurückzuholen bzw. die Figuren zu &quot;würdigen&quot;, gibt es hier juristische Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sofern ein Urheber ein persönliches Problem an der Nutzung seiner Werke sieht, könnte dieser anwaltlich und gerichtlich gegen jeden Nutzer, der ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/7/Facebook_Urheberrechtsverletzungen_durch_Comic-Avatare&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/7/Facebook_Urheberrechtsverletzungen_durch_Comic-Avatare</link>
			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:14:53 +0100</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>Metin 2 - Jugendlicher wegen virtuellen Diebstahls verurteilt</title>
			<description>Das Amtsgericht Augsburg hatte sich diesmal mit einem eher seltenen Fall zu beschäftigen: Ein Jugendlicher entwendete zwei Spielern des Online-Rollenspiels &quot;Metin 2&quot; deren Passwörter. Die beiden Charaktere beraubte der Täter virtuell um ihre Ausrüstungsgegenstände um den eigenen Charakter in der Entwicklung schneller fortschreiten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jugendliche wurde nun vom Gericht wegen der rechtswidrigen Veränderung von Daten zu einer Geldstrafe über EUR 1.000,00 sowie zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Beispiel zeigt, dass auch solche, vermeintlich kindische Handlungen, zu verhältnismäßg hohen Strafen führen können. Da nicht klar ist, um welche Gegenstände genau es sich handelte, kann der Schaden ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/6/Metin_2_-_Jugendlicher_wegen_virtuellen_Diebstahls_verurteilt&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/6/Metin_2_-_Jugendlicher_wegen_virtuellen_Diebstahls_verurteilt</link>
			<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 17:33:58 +0100</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>Hamm - Kündigung wegen 1,8 Cent ist unzulässig</title>
			<description>Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm entschied mit Urteil vom 2. September 2010 (Az.: 16 Sa 260/10) nun, dass die Kündigung eines Arbeitnehmers, der bereits 19 Jahre lang in einer Firma beschäftigt war und seinen Elektroroller an eine Steckdose der Firma anschloss, unzulässig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Anschließen des Elektrorollers für 1,5 Stunden entstand der Firma ein Schaden von genau 1,8 Cent. Dem Arbeitnnehmer wurde deshalb durch den Arbeitgeber fristlos gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht führte an, dass es im vorgenannten Fall keine absoluten Kündigungsgründe gebe, vielmehr müsse eine gegenseitige Interessensabwägung vorgenommen werden. Auf der einen Seite stünde die lange Beschäftigungszeit, auf der anderen der sehr geringe Schaden von ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/5/Hamm_-_Kuendigung_wegen_18_Cent_ist_unzulaessig&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/5/Hamm_-_Kuendigung_wegen_18_Cent_ist_unzulaessig</link>
			<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 01:06:25 +0200</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>Mieter gekündigt: Rechtsanwaltskosten müssen nicht erstattet werden</title>
			<description>Mit einem Urteil (Az.: VIII ZR 271/09) vom 6. Oktober 2010 hat der Bundesgerichtshof nun entschieden, dass es einem gewerblichen Vermieter in rechtlich einfach gelagerten Fällen zumutbar sein muss, ein Kündigungsschreiben ohne Inanspruchnahme von anwaltlicher Hilfe zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klägerin vermietet mehrere Wohnungen und kündigte den Beklagten, da diese mit zwei Monatsmieten im Rückstand waren. Das Kündigungsschreiben wurde durch einen Rechtsanwalt verfasst - die Gebühren hierfür beliefen sich auf rund EUR 402,82. Diese Kosten wollte die Klägerin von der Beklagten als Verzugsschaden rückerstattet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht hat entschieden, dass in recht einfach gelagerten Fällen ein anwaltliches Kündigungsschreiben auf Grund ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/4/Mieter_gekuendigt_Rechtsanwaltskosten_muessen_nicht_erstattet_werden&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/4/Mieter_gekuendigt_Rechtsanwaltskosten_muessen_nicht_erstattet_werden</link>
			<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 00:52:36 +0200</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>Neue Betrugsmasche mit Abmahnungen: Zahlung per UKASH</title>
			<description>Derzeit sind im Internet wieder Betrüger unterwegs, die den Namen eines unbescholtenen Rechtsanwaltes nutzen, um unschuldige Bürger um ihr Geld zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per E-Mail werden angebliche Abmahnungen eines tatsächlich existierenden Rechtsanwaltes versendet. Sogar die Website des Rechtsanwaltes wurde gefälscht, um den Eindruck zu erzeugen, die Abmahnung stamme wirklich von einem bzw. diesem Rechtsanwalt. Der Abmahner gibt an, der Empfänger der E-Mail hätte sich gemäß § 106 Abs. 1 UrhG in Verbindung mit §§ 15, 17, 19 Abs. 2 pp UrhG der Urheberrechtsverletzung strafbar gemacht, da er die urheberrechtlich geschützten Werke des angeblichen Mandanten des Rechtsanwaltes aus sogenannten Peer-To-Peer-Netzwerken heruntergeladen und auf ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/3/Neue_Betrugsmasche_mit_Abmahnungen_Zahlung_per_UKASH&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/3/Neue_Betrugsmasche_mit_Abmahnungen_Zahlung_per_UKASH</link>
			<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 11:05:08 +0200</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>Österreichischer grayMagnet-Filesharer verurteilt</title>
			<description>Am 15. September 2010 wurde der österreichische grayMagnet-Filesharer Johann B. vor dem Amtsgericht Zell am Ziller rechtskräftig wegen § 148a StGB zu einer Geldstrafe verurteilt, die 3 Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. In diesem Zeitraum darf sich der Verurteile nichts zu Schulden kommen lassen, andernfalls würde die Strafe vollstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filesharer hatte im März 2010 rechtswidrig die Kundenverwaltungssoftware für Webhoster grayMagnet auf die 1-Click-Hoster rapidshare.com sowie uploaded.to hochgeladen und die Links verteilt, um den Inhalt illegal Dritten zugänglich zu machen. Der Verletzte wurde nach Annahme des Gerichts durch den Filesharer vorsätzlich an seinem Vermögen geschädigt, welcher nach einer erfolglosen ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/2/Oesterreichischer_grayMagnet-Filesharer_verurteilt&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/2/Oesterreichischer_grayMagnet-Filesharer_verurteilt</link>
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
		</item>

		<item>
			<title>Widerrufsrecht: Ausnahmen nicht immer zulässig</title>
			<description>Nach dem Fernabsatzrecht können Verbraucher beispielsweise über das Internet abgeschlossene Verträge innerhalb von 14 Tagen widerrufen und bei Warenkauf diese einfach wieder zurücksenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Widerrufsrecht sind nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch allerdings einige Waren bzw. Dienstleistungen ausgenommen. Waren, die auf Grund Ihrer Beschaffenheit nicht zur Rücksendung geeignet oder schnell verderblich sind, sind vom gesetzlichen Widerrufsrecht ausgeschlossen, sofern nichts anderes vereinbart ist (§ 312d Abs. 4 Nr. 1 BGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Das Widerrufsrecht besteht, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, nicht bei Fernabsatzverträgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.     zur Lieferung von Waren, die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die ...&lt;p&gt;( &lt;a href=&quot;https://www.adorius.de/News/1/Widerrufsrecht_Ausnahmen_nicht_immer_zulaessig&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;</description>
			<link>https://www.adorius.de/News/1/Widerrufsrecht_Ausnahmen_nicht_immer_zulaessig</link>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:18:44 +0200</pubDate>
		</item>

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